Hervorragend Bedienung Auszeichnungen
2017
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Hotel Martinerhof

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Hotel Martinerhof: Es hat uns gefallen!

Sauna und Wellnessbereich

Laaser Dampfbad - Sanfte Saunavariante, Inhalation, Hautpflege
In einem Dampfbad liegt die Temperatur bei angenehmen 38°C bis 55°C Grad bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von 100%. Die feuchte Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit wirken befreiend auf die Atemwege, die Poren der Haut werden geöffnet und der Körper beginnt zu schwitzen. Durch anschließende Wechselduschen oder kalte Tauchbäder wird außerdem die Durchblutung der Haut verbessert, das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel angeregt. Auf eine gesunde und besonders schonende Art wird der Körper entschlackt und die Fettreduktion angekurbelt. Mit einem abgestimmten Saunaprogramm mit Abkühl- und Ruhephase zwischen den einzelnen Saunagängen kann insgesamt die Mobilität der Muskulatur und der Gelenke verbessert und eine Linderung bei leichten rheumatischen Erkrankungen erzielt werden. Durch den Zusatz von ätherischen Ölen eignet sich das Dampfbad insbesondere aber auch für Inhalationstherapien. Besonders für Menschen mit Kreislaufproblemen sind die niedrigeren Temperaturen der Dampfsauna gerade im Vergleich zur heißen Luft in einer Trockensauna empfehlenswert. Eine Schwitzkur wirkt nicht zuletzt auch in kosmetischer Hinsicht, da durch die reinigende Wirkung die Haut zarter und weicher wird.

 


Infrarot Kabine – Linderung von Gelenkbeschwerden, Gewichtsreduzierung, Entschlackung

Infrarotstrahlen sind elektromagnetische Wellen, die im Körper für ein wohliges Wärmegefühl sorgen. Die Wärmestrahlung dringt tief in die Haut ein, erwärmt den Körper von innen heraus und sorgt durch die Tiefenwirkung für eine verbesserte Sauerstoffaufnahme der Zellen. Durch die Behandlung wird außerdem die Durchblutung der Haut angeregt und der Körper entschlackt. Während zum Beispiel in einer klassischen Sauna die Hitze von einem Saunaofen ausgestrahlt und dem Körper Wärme von außen zugeführt wird, erwärmt sich der Körper in einer Infrarot-Wärmekabine bzw. Infrarot-Sauna durch die auftreffenden Strahlen, die erst im Körper in Wärme umgewandelt werden. Bei niedriger Raumtemperatur beginnt der Körper intensiv zu schwitzen, der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem gestärkt. Der Einsatz von Infrarot-Wärmestrahlen eignet sich nicht nur zur Gewichtsreduzierung, sondern insbesondere auch zur Behandlung und Linderung von Allergien, rheumatischen Erkrankungen, Kreislauf- und Gelenkbeschwerden.

 


Finnische Sauna - Hohe Temperaturen, trockenes Raumklima, Entschlackung
Die Finnische Sauna ist eine traditionelle Saunavariante, die bei einer Temperatur von ca. 85 bis 95 Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 10 bis 30 durch den hohen Flüssigkeitsverlust zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers beiträgt, Kreislauf und Durchblutung anregt und das Immunsystems stärkt. Durch Aufgüsse mit Menthol, Minze oder Eukalyptus kann die Luftfeuchtigkeit kurzzeitig erhöht, der Hitzereiz verstärkt und eine wohltuende Wirkung auf die Atemwege erzielt werden. Der Aufenthalt im Schwitzbad sollte dabei ca. 15 Minuten betragen und nach jedem Saunagang sollte der Körper abgekühlt und sich in einer Ruhephase entspannen können. Dieser Wechsel zwischen Heiß und Kalt und das angenehm trockene Raumklima sind charakteristisch für die Finnische Sauna, die häufig als Blockhaus-Sauna zu finden ist.

 


Kräuter Sauna - Mildes Raumklima, Inhalation, Anregen des Stoffwechsels

Eine Kräutersauna ist eine Niedrig-Temperatur-Sauna mit speziellem Kräuteraufguss wie Kamille, Eukalyptus, Minze, Zitrone. Die ätherischen Öle wirken über Atmung und Haut wohltuend und anregend. Erkrankungen der Atemwege werden besonders günstig beeinflusst und der Stoffwechsel angeregt. Bei der Kräutersauna beträgt die Lufttemperatur um die 55 Celsius, 50 bis 65 Luftfeuchtigkeit und bietet somit auch Sauna-Anfängern einen idealen Einstieg.

Kneippbecken - Linderung von Venenleiden, Anregung des Herz-Kreislauf-Systems
Die Kneipptherapie gilt als Kern der modernen Naturheilverfahren. Als Begründer gilt Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 - 1897), der die Kneippkur als ganzheitliches, auf fünf Säulen basierendes Therapieverfahren entwickelt hat. Dabei beziehen sich die fünf Komponenten auf die uns bekannten Naturreize wie Wasser, Pflanzen (Kräuter), Bewegung, Ernährung und Ordnung. Gezielte Anwendungen werden verschieden umfasst: temperiertes Wasser in Form von Bädern, Güssen, Dämpfen und Wickeln, Verwendung natürlicher Pflanzenheilmittel, vollwertige Kneipp-Kost und die Bewegungs- und Ordnungstherapie helfen bei Herz-Kreislaufbeschwerden, Stoffwechselstörungen oder Venenleiden.

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